Wir geben Kindern in Nepal eine Zukunft

... und Sie können dabei helfen!

Im Jahr 2012 eröffnete Peshala Tamang die Peshala Medical & Polyclinic Ltd., unser Peshala Medical Center, in Shreechaur. Die Gesundheitsstation hauptsächlich für Frauen und Kinder liegt in einem sehr entlegenen und armen Gebiet in Ostnepal, ca. 80 km südlich des Mt. Everest auf einer Höhe von 2000 m (siehe unsere Karte oder Google Maps). Die medizinische Versorgung kommt den ca. 3000 Bewohnern der umliegenden Dörfer zu Gute, die vor der Gründung der Station noch bei jeder Erkrankung ca. 6-8 Stunden zu Fuß ins nächste Hospital in die Stadt Okhaldhunga gehen mussten. Schnell etablierte sich das PMC. Im Mittel finden 400 Patienten pro Monat hier Hilfe.

Bis 2019 haben wir bewusst auf die Einstellung eines Arztes verzichtet, denn selten musste Peshala Patienten zum Krankenhaus in Okhaldhunga weiterschicken. Doch dann bestand das Gesundheitsamt darauf, dass Peshala einen Arzt einstellt. Das bedeutete eine Erweiterung der medizinischen Ausstattung und die Bereitstellung weiterer Räume.

Nach 7 Jahren erfolgreicher Arbeit als Peshala Medical Center (PMC) wurde aus der Gesundheitsstation die Peshala Poly Clinic (PPC).
Fotogalerien zu PMC/PPC sind hier zu finden >>>.

2007 bestand Peshala Tamang das SLC (School Leaving Certificate). Anschließend hat sie die dreijährige Ausbildung zum Health Assistant im angesehenen NIMST-College in Kathmandu begonnen und sehr erfolgreich abgeschlossen. Ihr Wunsch war es immer, in einer abgelegenen Region eine Gesundheitsstation aufzubauen und dort für die Landbevölkerung, insbesondere Frauen und Kinder, tätig zu sein, um z.B. Erkältungskrankheiten und Magen-/Darm-Infekte behandeln sowie Verletzungen aller Art versorgen zu können. Weiterhin kann sie Geburtshilfe leisten und Medikamente ausgeben.

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Um die staatlichen Anforderungen an eine Poliklinik zu erfüllen und die jährliche Betriebsgenehmigung zu bekommen, ist es erforderlich, dass ein Arzt/eine Ärztin zumindest teilzeitlich in der Poliklinik Behandlungen durchführen kann. ZuKi übernimmt die Kosten für den Bau der erforderlichen Räume, die Kosten für die zusätzlichen medizinischen Geräte und das Gehalt des/der Arztes/Ärztin.

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Die von staatlicher Stelle geforderte Erweiterung der Gesundheitsstation zu einer Poliklinik erfordert den Aufbau neuer Räume. Dazu wird das bisherige Hostelgebäude aufgestockt und alle Räume für die Verwendung als Poliklinik hergerichtet. ZuKi übernimmt die Kosten dafür. 

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Die Erweiterung der Gesundheitsstation zu einer Poliklinik erfordert auch die Anschaffung von medizinischen Geräten, um dem Arzt eine effektivere Behandlung der Patienten zu ermöglichen. Die Kosten für die zusätzlichen medizinischen Geräte übernimmt ZuKi. 

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Die von staatlicher Stelle geforderte Erweiterung der Gesundheitsstation zu einer Poliklinik, erfordert weitere Räume. Als beste Lösung bietet sich der Nutzungstausch zwischen dem heutigen PMC und dem heutigen Hostel an. ZuKi übernimmt die Umzugskosten. 

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Erfreuliche Nachrichten zu den Patientenzahlen der Gesundheitsstation sprechen für die gute Arbeit von Peshala und ihrem Team. 24 Stunden/7 Tage die Woche.

Großartig daran ist auch, dass viele Frauen und Kinder zur Behandlung kommen. Das war unser gemeinsames Ziel: Aufbau einer Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum, insbesondere für Frauen und Kinder.

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Eine Poliklinik in Nepal muss verschiedene "Services" anbieten, damit sie von der Regierung die jährliche Genehmigung bekommt. In unserer Poliklinik sind das: Notfallhilfe, Geburtshilfe, Apotheke, Labor, Zahnarzt, Beratungen, "family planning", und in Zukunft auch ärztliche Behandlung.

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