Wir geben Kindern in Nepal eine Zukunft

... und Sie können dabei helfen!

Hungerhilfeprogramm für benachteiligte Familien - finanziell unterstützt von ZukunftsKinder Nepal e. V.

Inmitten der anhaltenden Sperrung aufgrund der COVID-19-Situation hier in Nepal hat der Lions Club of Nepal Highlight aktiv daran gearbeitet, Menschen in Not zu helfen. Wir setzen unsere Bemühungen fort, um insgesamt 38 benachteiligte Familien in Kathmandu mit dem täglich Nötigsten (ein Paket aus Reis, Hülsenfrüchten, Salz und Öl) zu versorgen. Die Unterstützung wird Tagelöhnern gewährt, die aufgrund der aktuellen anhaltenden Sperrung und der Gesundheitskrise hart getroffen wurden.
Wir danken Zukunftskinder Nepal e. V., Deutschland für die Initiierung und Unterstützung des Hilfsprogramms. Die Hilfe wird direkt Hunderte von Menschen in Not unterstützen, die von der globalen Pandemie und den dadurch verursachten Folgen betroffen sind. Vielen Dank !

Dina Nath Amgain , Kathmandu am 10.6.21

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Die Fotos zeigen die Söhne von Dina beim Herstellen der "Werbeschilder" und die Verteilaktion in Kathmandu, wobei Dina u.a. von seiner Frau Samjana unterstützt wurde.

Hintergrund zur aktuellen Situation in Nepal

Ende April 2021 brach erneut eine COVID-19-Erkrankungswelle in Nepal aus, offenbar aus Indien kommend. Beide Länder sind hart getroffen, das Gesundheitswesen ist teilweise zusammengebrochen. Es fehlt am Nötigsten. Seit dem 29.4.21 wurde für das Kathmandutal und für weitere große Ortschaften ein harter Lockdown ausgerufen. Ab Anfang Mai wurden - bis auf wenige Ausnahmen - alle internationalen Flüge sowie alle Inlandsflüge gestoppt. Die Menschen dürfen pro Tag höchstens zwei Stunden ihr Haus verlassen, um das Nötigste einzukaufen. Darüber hinausgehende Geschäfte und Reisen per Bus oder Jeep sind kaum möglich. Der für das Land so wichtige Trekkingtourismus ruht erneut. Das führt nicht nur zu fehlenden Einkünften, sondern auch zu Versorgungsengpässen bis hin zum Hunger, der große Teile der Stadtbevölkerung trifft.

In unserem Projektgebiet in Nepal ist die Lage noch vergleichsweise ruhig. Es gibt jedoch vereinzelte Fälle von COVID-19-Erkrankungen, sicherlich verursacht durch Rückkehrer aus Indien oder dem Kathmandutal. Trotzdem sind auch in der Provinz Okhaldhunga die Schulen und somit auch unsere CDS geschlossen. Die PPC arbeitet vorbildlich weiter. Das Personal ist geimpft und Patienten mit Symptomen werden getestet. Bisher gab es dabei einen COVID-19-Fall.

Sie können durch Spenden die Maßnahmen und Aktionen in Nepal unterstützen  Schauen Sie z.B. in unsere Kleinprojekteliste unter Position #178.