Die starken Monsunregen des letzten Sommers (2025) zeigten in durchaus besorgniserregender Form, dass das Betonflachdach auf dem 1. Stock des PPC-Gebäudes wasserdurchlässig geworden war.
Nach längeren gemeinsamen Überlegungen und Beratungen mit Architekten und anderen Sachverständigen aus dem Freundeskreis beschloss der Vorstand, über dem gesamten Flachdach ein neues Dach aus Wellblech zu errichten. Und da Peshala schon vor längerer Zeit von Plänen berichtete, auf der 1. Etage eine Wohnung für sich und ihre Familie zu errichten, wurden beide Ideen kombiniert.


ZuKi teilte sich mit Peshala die Kosten für das Dach. Peshala baute die 2. Etage aus. Und mittlerweile ist die vierköpfige Familie dort eingezogen. Zusätzlich gibt es zwei weitere Räume in der 2. Etage, die Peshala für Gäste nutzen kann.

Endlich kann sich Peshala mit ihrer Familie auch einmal etwas aus dem Trubel des Projekts zurückziehen.
Und sie hat einen wunderbaren Ausblick von der neuen Wohnung auf das gesamte Projekt und seine Umgebung.

Die bisherigen Wohnräume von Peshala im Hostel werden nun von einem Lehrer genutzt, damit nachts immer ein Erwachsener in der Nähe der Hostelkinder ist.
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